Miniforschung am Max Planck Institut für Astronomie
Allgemeine Info
Studenten der unteren Semester
(z.B. nach dem Vordiplom), die später eine Diplomprüfung in
Astrophysik oder eine Diplom/Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Astronomie
(MPIA) anstreben, können sich um ein Miniforschungsprojekt am MPIA
bewerben. Dies soll den Studierenden erlauben, schon früh in ihrem
Studium in Kontakt mit der modernen astrophysikalischen Forschung zu kommen.
Gegebenenfalls können die in einem Miniforschungsprojekt begonnenen
Arbeiten im Rahmen einer Diplomarbeit weitergeführt werden.
Dieses Angebot richtet sich an Studenten der Physik, Mathematik, Informatik
und verwandter, naturwissenschaftlicher Fächer.
Die Projekte haben einen zeitlichen Umfang von 6 bis 8 Wochen und
sollten daher bevorzugt in der vorlesungsfreien Zeit bearbeitet werden. Es
handelt sich um Projekte auf dem Gebiet der astronomischen Datenanalyse,
numerische Simulationen oder Instrumentierungsarbeiten in einer oder
mehreren Arbeitsgruppen des MPIA.
Hinweis: Interessierte Studenten der obigen Studienrichtungen können sich
auch jederzeit um die Mitarbeit an kleinen oder größeren
Projekten außerhalb des Rahmens der Miniforschung bewerben.
Einfach nachfragen!
Kontaktperson:
Dr.M. Feldt
Email: feldt@mpia.de
Tel: +49-(0)6221-528-262
Überblick über aktuelle Projekte
Im Folgenden werden aktuell angebotene Projekte kurz vorgestellt. Für
weitere Fragen inhaltlicher Natur und zur Durchführung der Projekte
wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Projektleiter. Über die
allgemeinen Rahmenbedingungen zur Miniforschung können Sie sich bei der
Fakultät für Physik
und Astronomie informieren.
Projektleiter | Projekt(e) |
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Exploring the causes of mass extinctions
We will analyse time series of mass extinction, biodiversity and climate data over the past 550 Myr to look for evidence of an extraterrestrial impact on evolution and climate on the Earth.
For more details see:
http://www.mpia-hd.mpg.de/homes/calj/open_projects.html.
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Visualization of the life and death of molecules during
formation of Solar System
Enormous amount of observational and simulation data on formation
and destruction of various molecules in space, including organics and
life-building "blocks" require sophisticated analysis tools. During
formation of our Solar system and
planetary systems around other stars cosmic matter undergoes through a
variety of
transformation processes: compression, shocks, irradiation, heating
etc. The history of such evolution remains imprinted in chemical
composition and physical properties of solids and various chemical
species. A PSF group in MPIA has extensive expertise on
modeling and understanding of key processes leading to molecular
evolution at the verge of planet formation, including 1D/2D plotting
routines and chemical analysis tools. The goal of this mini-project
will be to develop a 3D or time-dependent 2D visualization tool of
molecular evolution in the Solar nebula and other protoplanetary
disks. |
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Synchotronstrahlung relativistischer Jets (siehe pdf)
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The IR Space Astronomy Group at MPIA offers a variety of projects in the field of astronomy and instrumentation. For details, please contact Dr. Oliver Krause, +49.(0)6221.528-352, krause@mpia.de. See web site http://www.mpia.de/IRSPACE/.
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Hands-on experimenting with transit planet detecting of known exoplanets. This
project is meant to get some feeling for the techniques to detect exoplanets,
not really to detect any new exoplanets. But it would involve the use of one of
the local telescopes here at the Koenigstuhl.
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Search for stellar systems with large separation
[more]
Search for nearby ultra-cool brown dwarfs
[more]
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- Numerische Experimente zu Turbulenz in Protoplanetaren Scheiben
- SuperComputing auf 256 Prozessor-Maschinen
- Implementierung paralleler Algorithmen in C++
- Eigengravitation in Akkretionsscheiben mit SPH
- 3D Visualisierung von Simulationsergebnissen
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Die Suche nach stellaren und substellaren Begleitern von
metallarmen Sternen
Metallarme Sterne sind bis jetzt noch nicht gut erforscht in
dem Forschungsgebiet der extrasolaren Planeten.
Neulich gibt es jedoch Hinweise, dass auch substellare
Objekte wie Planeten um sehr metalarme Sterne gebildet werden
koennen.
Mit Hilfe von spektroskopischen Daten, aufgenommen mit
dem hochaufloesenden Spektrographen FEROS, sollen weitere
substellare Begleiter entdeckt werden.
Die Aufgabe umfasst eine spektroskopische Auswertung von
einigen metallarmen Sternen, die moeglicherweise solche Begleiter
haben.
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Maintained by C.P. Dullemond
Last modified: March 7, 2011
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